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Grafik-Ausstellung des Gegenwartkünstlers Gert Fabritius im Rahmen des internationalem „Carl Filtsch“ Festivals und Wettbewerbs

Gert Fabritius Ausstellung im Rahmen des Carl Filtsch Festivals 2021

Gert Fabritius Ausstellung im Rahmen des Carl Filtsch Festivals 2021, © Dragos Dumitru

12.07.2021 - Artikel

Mitte Juli 2021 fand in Hermannstadt eine besondere Ausstellungseröffnung statt, deren Organisation die vereinten Kräfte mehrerer Institutionen aus Deutschland und Rumänien erforderte. Die Ausstellung von Grafiken des Künstlers Gert Fabritius konnte dank der engen Zusammenarbeit des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim mit dem Brukenthal Nationalmuseum in Hermannstadt/Sibiu, dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt/Sibiu und der Staatsphilharmonie Hermannstadt/Sibiu sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert werden.

Die Werke des renommierten deutsche Gegenwartkünstlers siebenbürgischer Herkunft Gert Fabritius unter dem Titel „O tempora, o mores!“ vereint, können in den nächsten Wochen im Foyer der Hermannstädter Staatsphilharmonie besichtigt werden.

Die Ausstellung wurde sehr passend im Rahmen der 25. Ausgabe des internationalen Carl Filtsch Festivals und Wettbewerbs eröffnet.

Bei der Ausstellungseröffnung und der Gala des Carl Filtsch Festivals kam Konsul Tischler auf die Werke der zwei Persönlichkeiten zu sprechen, die im Mittelpunkt des Abends standen: „Aus dem beschaulichen Mühlbach stammend stehen Filtsch und Fabritius in einer langen Reihe anderer ausgezeichneter Persönlichkeiten, die schon weit vor ihnen durch ihre Schaffenskraft zum kulturellen Erbe der Menschheit beigetragen haben und uns nach wie vor bereichern. Hier in diesem Winkel Europas, wo sich verschiedene Ethnien und Konfessionen seit Jahrhunderten kulturell austauschen und bereichern, zeigt sich, wie Europa im Kleinen funktioniert und welchen wichtigen Beitrag Siebenbürgen für das friedliche Zusammenleben der Menschen auf unserem Kontinent leistet. Nach all den langen Monaten der Krise, der Isolation können wir die Vernissage und das Konzert aus einem anderen  Blickwinkel sehen und mehr schätzen als vor der Corona-Pandemie.“

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